KMU Anliegen
Kleine und mittlere Unternehmungen fordern mich besonders heraus.
Zum einen hängt dies wohl damit zusammen, dass ich selbst in einem kleinen Unternehmen arbeiten darf, andererseits liegt der Ursprung für meine Affinität vielleicht auch darin, dass ich in einer elfköpfigen Händler-Familie aufgewachsen bin.
Wenn wir eine faire und sozial-gerechte KMU-Politik verfolgen, werden wir keine Firmen mehr brauchen, die „too big to fail“ sind.
Man sollte die Begriffe KMU neu definieren: Klein und neue Firmen sollen besonders unterstützt werden.
Gute Startbedingungen
Zu den dringendsten Problemen der kleinsten Marktbewerber, Selbständigerwerbenden und Angestellten, gehören die soziale Sicherheit, administrative und strukturelle Belange, sowie die Berufs- und Weiterbildung. Besonders davon berührt sind von Frauen geführte Mikrobetriebe, da sie sich häufig in Berufsfeldern bewegen mit eher tieferen Einkommen, sowie geringeren Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ein starker Werkplatz ist ein nachhaltiger Werkplatz, für unsere Jugendlichen brauchen wir Lehrplätze und wenn viele Jugendlichen sich nach einer erfolgreichen Berufslehre selbständig machen, wird das für unsere Wirtschaft viel Dynamik und Kreativität bringen, das ermöglicht einen nachhaltiger Werkplatz.
Diese Firmen sollen guten Zugang zu Kapital und Forschungsfinanzierung kommen. Bei der Entwicklung in den ersten fünf Jahren sollten sie Unterstützung bekommen. Auch eine Nachhaltige Energie wende die Abkehr von der Atomwirtschaft wird nur durch KMU möglich sein. Hier ist unser Cleantech-Initiative ein bestes Beispiel.




